Das aktuelle Buchprojekt „Jahrbuch Mediation 2019/2020“ des Hagener Wissenschaftsverlags wird sich u.a. mit interessanten Praxisfällen der Mediation bzw. der mediativen Vermittlung befassen.

Sehr geehrte Autorinnen und Autoren, bitte beachten Sie dabei Folgendes:

Fallbeschreibung:
Was ist ungewöhnlich? Bei der Fallbeschreibung sollen die Eigenheiten des Falles im Mittelpunkt stehen. Bitte den Fokus ganz auf das jeweilige Beispiel und nicht auf die durchführende oder vermittelnde Institution legen.

Aufbau des Beitrags:
Vorspann: Teaser soll das Interesse der Leserschaft wecken (Appetizer und keine „reine“ Kurzfassung des Falles);
Fließtext: Beschreibung der Eigenheiten des Falles, der eingesetzten Techniken sowie „Knackpunkte“. Je detaillierter die Darstellung ausfällt, umso besser!
Fazit: Die Fallaufarbeitung soll mit einem Fazit oder Statement enden.

Weitere Erläuterungen: Was zeigt die Fallbeschreibung exemplarisch? Was ist daran kennzeichnend für unser Streitverhalten und den Stand der Mediation? Ist die Mediation bzw. mediative Vermittlung in ein großes Projekt eingebunden, bitte dies ebenfalls zusätzlich erläutern.

Fußnoten: Ausgewählte Fußnoten sind erwünscht.

Umfang des Beitrags: Es werden rund 8 bis 12 Druckseiten (Zeichenzahl pro Druckseite: rund 2.200 Zeichen) pro Artikel veranschlagt.

Autorenverzeichnis: Die Autorinnen und Autoren werden mit ihren Organisationen in ein Verzeichnis aufgenommen, das am Ende des Jahrbuchs veröffentlicht wird.

Redaktionsschluss: Mitte September 2019;

Geplanter Erscheinungstermin ist Dezember 2019.

Stand: Juli 2019